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Virtual Console - Lylat Wars

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 Spiel-Infos: Virtual Console - Lylat Wars
Virtual Console - Lylat Wars Boxart Name: Virtual Console - Lylat Wars (PAL)
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Erhältlich seit: 20. April 2007
Genre: Shooter
Spieler: 1-4
Features:
Optimiert für 50 Hz
Selten lassen sich Nintendo 64 Spiele auf Virtual Console blicken. Wenn es dann aber einmal soweit ist, steht Qualität hoch im Kurs. Die neuste Wiedergeburt eines N64-Klassikers stellt Lylat Wars dar, welches vielleicht besser bekannt sein dürfte als Star Fox 64. Der erste Auftritt des Star-Fox-Teams stellt 1997 erst den zweiten Teil der Serie dar und sorgte mit einigen Neuerungen gegenüber dem SNES-Erstling für Staunen. Wir begeben uns nun auf eine Reise in die unendlichen Weiten des Lylat-Systems und versuchen in unserem Test zu klären, ob sich ein Download auch heute noch lohnt.

Die Rückkehr von Andross
Die Geschichte hatte sich in Lylat Wars im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert. Nachdem es General Pepper mit der Hilfe des Star-Fox-Teams gelungen war, die böse Kreatur Andross auf seinem Heimatplaneten Venom zu isolieren, hat es dieser irgendwie geschafft die Barrieren zu überwinden. Die Galaxie steht erneut am Rande der Zerstörung, bis das Star-Fox-Team um Hilfe gebeten wird. Bestehend aus dem Anführer Fox McCloud, dem Techniker Slippy Toad, dem Strategen Peppy Hare und dem Flügelmann Falco Lombardi, geht es also wieder auf ins Lylat-System, wo zu aller erst der Planet Corneria befreit werden will.
Formation halten!
Eine der offensichtlichsten Neuerungen stellte, neben der vollständigen 3D-Optik, der neue Levelaufbau dar. Zwar übernehmt ihr immer die Kontrolle des Arwing, hinter dessen Steuer der gute Fox sitzt, doch bewegt ihr euch nicht nur auf vorgefertigten Kursen fort. Lylat Wars bietet euch zwei Möglichkeiten: Entweder steuert ihr euren Arwing ausschließlich nach rechts, links, oben und unten oder ihr bewegt euch frei in einem abgegrenzten Areal. Heute mag dies bei Shoot'em Ups Gang und Gebe sein, doch damals stellte dies eine echte Revolution dar. Hinzu kommt, dass es den Entwicklern gelungen ist, diese beiden Spielelemente fließend miteinander zu verknüpfen. Ansonsten gilt es natürlich so viele Gegner wie nur möglich ins Jenseits zu befördern. Hierzu setzt ihr einfach den Laser ein oder greift alternativ auf Bomben zurück, deren Explosionen mehrere Gegner auf einmal treffen können. Die Kontrolle über eure drei Teamgefährten könnt ihr nicht übernehmen, diese fliegen aber stets an eurer Seite und treffen sogar manchmal die Gegner. Ab und zu kann es aber auch vorkommen, dass ihr einen eurer Gefährten aus einer misslichen Lage retten müsst.
 Autor:
Stefan Böhne
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
8.6